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Klenzauer See

Im Dorfe Klenzau selbst 





Eingangserläuterungen



Mitte 2004 teilt T-Kom / T-online mit, dass für das Dorf Liensfeld via Leitung und Browser zumindest Übertragungsfrequenz DSL 1000 [je nach Modem inzwischen angeblich DSL 2000] ermögliche. Es verbleibt allerdings das Problem, das unverändert nur um rund 16 Kbit/s Upload-Kapazität zur Verfügung steht. Gleichzeitig bietet man an, annehmbare Kapazitäten für Erstellung und Weiterverarbeitung einer Internet-Homepage via T-online für einen Monatspauschalbetrag von € 14,95 [Flatrate "Adcanced"] einschließlich Miet-Modem bereit zu stellen. Das ist vom Webmaster Herrn Radtke in 2006 akzeptiert worden. Allerdings hat sich der Monatsbeitrag a la longué wegen der Bausteine Dialerschutz und Sicherheitssoftware [Norton / Symantec] etwas erhöht. Damals hatte in Liensfeld lediglich das Gästehaus der Schrameiers einen Internetauftritt.



Hardware



Erforderliche Hardware ist: Desktop-PC, Laptop oder Tablet [mit ausreichender Festplatten- und Arbeitsspeicher-Kapazität etc.], Drucker, Scanner, Digitalkamera und DVD-Camcorder. Später plus Smartphone. Wichtig: Externe Festplatte für Backup-Sicherung.



Software



Für die Erarbeitung einer Homepage [Website, Webpage] stellt T-online zum Start ohne weitere Kosten folgende Design-Programme zur Verfügung: „Web-to-date 3.5“ und „Homepage-Creator“ [letzterer für Online-Erstellung] und „NetObjects Fusion“. Diese Software werden für uns Laien ohne nennenswerten Programmierfähigkeiten [Stichwort „html“] benötigt. Neben der üblichen PC Software-Grundausstattung wie Windows [z. Zt. 8.1] wird insbesondere noch an Programmen gebraucht: Für Text etc. "Microsoft Office",. für Grafik- / Fotobearbeitung ein geeignetes Programm, für Konvertierung [z. B. „Format-Factory“ und „Abby“], für PDF z. B. „PDF 24 Creator“ und Adobe Reader, usw. Die Webpage ist 2006 mit der relativ leicht erlernbaren ersten „Web-to-date T-online Edition“ angefertigt und ins Netz gestellt. Im Verlauf der Zeit sind Weiterentwicklungen von „Web-to-date“ Programmen und sogenannte „Plug-Ins“ [was dann kostete] übernommen; zuletzt Data-Becker’ s „W²D 8.s. Nachdem Data-Becker seinen Geschäftsbetrieb im März 2014 eingestellt hat, konnte das Homepage-Programm via der Firma Siquando fortgesetzt werden; allerdings mit entsprechenden aber überschaubaren Transfer-Kosten.



Bilingual



Die umfassende zweisprachige Gestaltung der dörflichen Webpage innerhalb Design hier Typ „Ludo“ gestaltet sich an sich ohne zusätzliche Investition schwierig. Das liegt auch in ihrem Umfang. Die jetzt gewählte Lösung teilt die Website etwa in zwei Teile auf, es wird also davon abgesehen, den englischen Text wie zuvor als „PDF“ zu hinterlegen, sondern: Da die einzelnen Seiten innerhalb des Design-Programms kopiert werden können, erfolgt nur eine Duplizierung. Im Duplikat ist nur manuell der Text ins Englische zu übersetzen. Da geschieht im Grundsatz mit im Internet vorhandenen Übersetzungsprogrammen, wie „Prompt“ oder „Google“. Abschließend ist dann nur noch eine Überarbeitung bei Unklarheiten erforderlich.



Über Zugriffe



Mit Wirkung ab 14.09.2010 hat T-online deren intern benutztes Homepage-Programm zur besseren Kundenberatung modifiziert. Das hat zur Folge, dass der Zugriffzähler von bis zu diesem Zeitpunkt „ 7. 2 2 9 “ auf „0“ umgestellt wurde. Gleichzeitig war es erforderlich, die gesamte Website neu zu laden, was tagelang dauerte [was man zum Glück in Sequenzen kann]. Übrigens: Mitte November 2010 fand nochmals eine automatische Auf "0"-stellung statt. Mitte Juli 2011 beim Zählerstand " 3. 3 2 2 " erfolgte wiederum eine Auf "0" -stellung. [2013 intern: Umgestellt auf PHP-Version 5.4]. Nach Start des Browsers 7.0 von Telekom in 12.2013 erfolgte bei altem Zählerstand „ 8. 9 1 3 “ neuerlich eine Auf "0“-stellung.
Bei Zählerstand „ 1 6 6 0 3 „ ist ab 15.03.2017 auf der Startseite wieder eine Auf „0“ -stellung erfolgt.



Mediencenter bzw. E-Mail Check



Inzwischen habe ich als Webmaster ein T-online-Mediencenter [ C l o u d ] eingerichtet [kostet bis 25 GB Kapazität nichts]. Die Idee ist, längere Videos zur Sicherung aus der Webpage zusätzlich dorthin auszulagern. Es stellt sich allerdings heraus, dass das Mediencenter auch hier nur mit einer Übertragungsrate [Upload] von ~16 Kbit/s arbeitet [vgl. oben]; analog der hier zur Zeit im Dorf zur Anwendung kommenden Rate von 100 Mbit/s [Download = DSL 1000]. Beispiel: Ein rund 50 MB Video-Stream von rund 20 Minuten Länge dauert beim Upload rund 1 1/2 Stunden; der Download der Datei aus dem Mediencenter dauert rund 8 Minuten. Aufgrund der Hypertext PHP-Version 5.04 musste diese Website Mitte 2013 übrigens neu geladen werden; die 1,9 GB große Site brauchte hier im Dorfe dafür rund 105 Stunden! In welchem Umfange ich das Mediencenter über T-online Browser bzw. Mozilla Firefox benutze, ist mangels eigenem Smartphone noch offen. Im Zusammenhang mit dem E-Mail-Programm ist die zunehmende Postfachbelastung mit Spam-Mails mit dem Ziel von Einschleusen von Computer- bzw. Spionier-Viren oder auch nur von Werbung ansteigend problematisch. T-online bestätigt, dass das Sicherheitsprogramm Norton/Symantec nicht verhindert, dass derartige E-Mails an den Empfänger gelangen [es handelt sich bei Norton/Symantec um ein sogenanntes „lokales“ Antivirenprogramm, also nur im eigenen Computer schutzwirkend]. Verdächtige E-Mails müssen beim derzeitigen Tarif noch immer vom PC-Besitzer / Administrator selbst identifiziert und o h n e Anhang-Öffnung gelöscht werden.



Noch zum Multimedialem



Zum Videostream "Unruhen in Liensfeld 2oo9" beispielsweise hat das Laden des Streams ins Netz bei DSL 1000 / 16 Kb/s über 3 Stunden gedauert. Eine kürzere Fassung ist auch auf "You Tube" zu sehen. Einige Videostreams sind beziehungsweise werden vom Webmaster wie gesagt in das Mediencenter hochgeladen, um sie zusätzlich gegen Verlust abzusichern. Sie können, wenn nicht sowieso in die dörflichen Webpage aufgenommen, dann dort direkt [z. B. via Browser] angesehen oder herunter geladen werden, sofern Webmaster über Ihre / Eure E-Mail-Adresse E i n v e r s t ä n d n i s dazu gibt. Man erhält von ihm dann via E-Mail ein Zugangs-Passwort.



Hilfeleistungen



Die ursprünglich private Webpage ist – da die Bereitstellung von T-online genügend Kapazität umfasst - nach Abstimmung mit den Dorfbewohnern sukzessive um einen Dorfschaftsanteil ergänzt worden, der inzwischen von der Dimension her den privaten Teil weit überholt hat. Dazu: Fotos und Grafiken mit Datum v o r 1930 mit Liensfeld-Bezug zu finden, ist fast unmöglich. Viele Unterlagen sind nach dem 2. Weltkrieg offenbar während der Britenbesatzung und der Flüchtlingswelle verloren gegangen. Auch die Kirchenbücher helfen nicht viel weiter [siehe bereits Säkularisierung während der Napoleon-Ära]. Die Webpage als kommerzielles Unternehmen zu gestalten, dürfte bei einem Stundensatz von z. B. € 35 nicht so leicht zu bewerkstelligen sein. In unserem Falle hat Materialsammlung, Gespräche, Fotografieren, Filmen, Handling am PC bis jetzt [2013] etwa 900 Stunden gedauert. Das war nur “ehrenamtlich” zu bewerkstelligen. Jüngere mit Interesse zur Mitarbeit an dem Vorhaben zu gewinnen, ist ziemlich chancenlos. In unserem Falle war und ist der Dorfvorstand und die Feuerwehr anbahnend mit engagiert, so dass letztlich viele etwas beigesteuert haben. Bei der Gestaltung der Website ist ein teilweiser Mix aus Fakt und Fiktion klar. Wegen des ansteigenden Datenvolumens des Dorfschaftsteils ist zu Beginn 2011 der anfängliche private Homepageteil des Webmasters ausgegliedert.


Allgemeine Hardware- und Software-Unterstützung: http://www.cse-eutin.de/



Interne Abstimmung

Der Check zwischen den Webmastern P. H. Radtke und O. Simon am 03.04.2016 ergibt folgendes Ergebnis:

1.) Die Flash Videos auf der Dorfseite bzw. Privatseite können wie bisher – auch bei Windows 10 - im Internet angesehen werden. Die Startoptik ist z. B. zwischen Mozilla und Internet-Explorer leicht unterschiedlich. 2.) Um diese Videos auf Smartphone bzw. Tablet ansehen zu können, sind sie in „HDMI 5“ zu konvertieren. Es könnte dabei so verfahren werden, dass unter dem bisherigen Video-Absatz ein Link gesetzt wird, wo man das konvertierte Flash Video in „HDMI 5“-Format aufrufen kann. Der Download des Videos auf Smartphone kann lange dauern. 3.) Die Videos könnten zukünftig von vornherein im „HDMI 5“ System erstellt werden, da sie sowohl in den Windows- wie auch Android-Systemen (wohl auch auf iOS) laufen. 4.) Die mit „Windows Movie Maker“ erstellten Videos sind im MP4 (Audio in MP 3) zu konfigurieren, um sie sowohl vom PC als auch vom Smartphone aus auf „You Tube“ oder auch auf „Facebook“ erfolgreich hochladen und ansehen zu können. Der "Windows Movie Maker" in 8.1 bietet als Speicherort von vornherein sowieso an: MPEG-4/H264-Videodatei.

Wie es dann beim neuen Windows Browser „Edge“ aussieht, bleibt abzuwarten.



Akklamation



In „Google“ oder anderen Suchmaschinen kann man sich unter dem Stichwort „Dorfgemeinschaft“ eine Vielzahl vergleichbarer Internetauftritte von Dorfschaften ansehen. Während des Neujahrsmeeting im Dorfgemeinschaftshaus wurde am 25.01.2008 diese Webpage mit Interimsstand via Beamer erstmalig präsentiert und per Akklamation für in Ordnung befunden. Sie wird fortlaufend [quasi als eine aktuelle Dorfchronik] mit gewisser Hartnäckigkeit – ohne eine solche geht das nicht - gepflegt.





Sonst noch



VERSCHIEDENTLICH WAR MONIERT WORDEN, WARUM DIE WEBSITE ANFANGS ZUMEIST IN „GROSSBUCHSTABEN“ GESCHRIEBEN SEI. DAZU IST ANZUMERKEN: Das Design „Ludo“ lässt inzwischen variante Schriftgröße zu, so dass i. d. R. jetzt auf Normalschrift umgestellt ist. Gegeben falls kann ja im Browser zur Vergrößerung gezoomt werden!









Vergleichbare Seiten nahebei



http://dorfschaft-braak.de/feuerwehr
http://www.quisdorf.info/
http://www.carsten-hauch.de




Noch Anstehendes



VORBEREITUNGEN SIEHE DEN NACHSTEHENDEN TITEL "DREHBUCH" ZUM DÖRFLICHEN VIDEO ANLÄSSLICH DER 800 JAHRES JUBILÄUMSFEIER.















Verdecktes Feld

Noch befragte Personen:











"Arbeitskraft"

"Webmanufaktur" [2010]
"Webmanufaktur" [2016]Pos. 6
Dorf- und Familien- Chronik- Seminar in Eutin: Mit P. H. Radte, Liensfeld + H. Schröder, Hutzfeld [2007]




Anmeldung zur Suchmaschine





[ Anmerkung: Google Germany Hamburg: unter http://www.google.de/contact/ ]




 



Anmeldung zu Facebook



Hat Webmaster privat eingerichtet. https://www.facebook.com/peterhans.radtke
Siehe aber auch: https://www.facebook.com/dorfschaft-liensfeld



Anmeldung zur Skype



Hat Webmaster privat eingerichtet.













 

In Flensburg rät man !



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www.dorfgemeinschaft-liensfeld.de