Gemeindefeuerwehrtage
Frau Hamke erinnert sich
Frau Dohm erinnert sich
Frau Zimmer berichtet
Herr Kramer berichtet
Herr Didwißus berichtet
Frau Runge berichtet
Mit Fragenkatalog & zum Interviewablauf

 



 





~ 1946 








Diese Seite ist als langfristiges Projekt angelegt.




Fragenkatalog



Dieses ist ein Vorschlag; Abweichungen möglich [Zur Vergrösserung Draufklicken)]!





          Befragt werden Liensfelder, die 75 oder älter sind. Dabei ist der Leitgrund,
          dass diese zumindest noch Bericht aus der Zeit des Dritten Reiches und der
          unmittelbaren Nachkriegszeit geben können. Über die weitere Nachkriegs-
          periode und Aufbau der Bundesrepublik bis hin zur Europäischen Union gibt
          es dagegen genügend jedermann zugängliches Zeugnis, braucht in unserem
          Zusammenhang also nicht weiter verfolgt zu werden. Die Zeit in Liensfeld
          vor 1933 kann nur eingeschränkt offenbart werden, da hier mehr vom
          „Hörensagen“ gesprochen werden muss. Es stehen naturgemäß zu Interviews
          nur noch wenige zur Verfügung.



          Vorgehensweise: Wir haben den o.g. Fragenkatalog erarbeitet, der dem ins
          Auge gefassten Interviewpartner vorweg übergeben wird, damit sie schon
          einmal darüber nachdenken und sich erinnern können und vielleicht auch
          grafisches Material heraussuchen können. Sodann wird das Gespräch in
          lockerem Umfeld geführt. Aufzeichnung über extra Mikro mittels Diktiergerät.
          Zusätzlich erfolgen einige Fotografien und die Aufnahme einer Videosequenz.
          Während der Gesprächsaufzeichnung ist deren Tonqualität laufend zu kontrol-
          lieren. Es zeigt sich, dass, wenn das Gespräch erst einmal in Gange kommt,
          die elektronischen Hilfsmittel kaum noch Aufmerksamkeit bewirken. Dauer
          etwa 1 ½ Stunden.



          Nachbearbeitung: Die Tonaufzeichnung wird dann in eine Worddatei
          geschrieben, die dann in die Webpage als Textbaustein eingefügt wird. Das
          geschriebene Interview wird dem/der Befragten zuvor zur Überprüfung
          übergeben. Auch die elektronischen Bildaufzeichnungen werden als Grafik-
          /Medien-Baustein installiert. Die Wordtextfassung ist zumeist länger als die
          Wiedergabe im Internet, da sie redaktionell zur Vermeidung von Beleidigungen,
          Beweislosem, Belanglosem, Rechtsproblemen etc. überarbeitet wird. Im Text
          werden die jeweiligen Fragen i. d. R. nicht noch mal wiedergegeben.



          Erfasst werden unter dieser Rubrik auch Einzelberichte. Wegen des Zeitablaufs
          dürfte hier in bezug auf betagte Senioren nicht viel mehr zu erwarten sein.
          Auch in der Eutiner Landesbibliothek hat sich nicht viel Ergiebiges gezeigt.








[Webseits ohne Präjudiz für Art, Inhalt und Meinung etc. der Interviewten].






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www.dorfgemeinschaft-liensfeld.de