Gemeindefeuerwehrtage
Frau Hamke erinnert sich
Frau Dohm erinnert sich
Frau Zimmer berichtet
Herr Kramer berichtet
Herr Didwißus berichtet
Frau Runge berichtet
Aktuelles für Liensfeld

 



 



Allgemeine Nachrichtenlage hier:



 


o1.o7.2o17

Lübecker Nachrichten / Lübeck News 





 


o7.o5.2o17




 

Wahlergebnis.(election).sh.bosau.2017



 


25.o4.2o17

Glasfaser (Breitband) Versorgung: Das Projekt liegt federführend in den Händen von Herrn Torsten Hindenburg. Er kommt ursprünglich vom Entwicklungsverband SH, wurde dann vom Zweckverband (ZVO) mit der Aufgabe beauftragt, sich ausschließlich mit dem vorgenannten Thema zu beschäftigen. Die einschlägigen Telefonanbieter wie Telekom, Vodafone und andere sind nicht bereit, sich für die Versorgung des ländlichen Raumes über das bisherige Maß (Kupferkabel, LTE max. 50 mb/s) hinaus aus Kostengründen zu engagieren. Dazu Herr Hindenburg Beamer unterstützt: Durch die zunehmende Internetnutzung verlangsamt sich damit für den Einzelnen im ländlichem Raum die IT-Qualität, zumal wenn über die bisherige Schiene die IT-Nutzung und gewerbliche und bäuerlichen (und Ämter) Aktivitäten stärker hinzukommen. Einzelne Teilnehmer des hiesigen Auditoriums berichten schon von Netzversagen. Der ZVO ist der Ansicht, dass zu seiner Aufgabe der Daseinsvorsorge inzwischen auch die Zugänglichkeit eines ausreichenden IT Down- / Uploads gehört! Die Aufgabenstellung hat der ZVO in einer neunmonatigen Angebotsfrist ausgeschrieben, wo voraussichtlich Ende Juni 2017 feststeht, wer im Umfange seines Angebots als günstigster beauftragt wird. Der ZVO stellt als Anschubfinanzierung € 100 Millionen bereit; der Bund will € 15 Mio. Anschubfinanzierung beisteuern. EU-Mittel gibt es unter Umständen nicht. Als Komplettanbieter kommt der ZVO aus rechtlichen Gründen nicht in Frage: Seine Aufgabe wird die Verlegung von Leerrohren zu einzelnen Cluster - wie z. B. interessierten Dorf-Zusammenschlüssen - mit Verteilstationen / Netzpunkten sein (Passive Technik). Für die Einführung der Glasfaselkabel und die Funktionsfähigkeit ist dann der gewählte Telefonanbieter eigenverantwortlich (Aktive Technik), der dem ZVO eine Pacht leistet. Aus rechtlichen Gründen ist der Pachtvertrag (quasi Zwang) auf zwei Jahre limitiert; danach muss / kann neu ausgeschrieben werden. Läuft alles wie geplant, ist das Breitband-Versorgungsziel 2019 erreicht (Volumenwert € 200 Mio.). Um voranzukommen werden Vorverträge mit Zielgröße 60 % angestrebt. In den Dorfschaften ist es sinnvoll, eine größtmögliche Interessentengruppe (Multiplikatoren) zu schaffen. Vorverträge werden in der Weise bevorzugt, dass der Hausanschluss auf gewisser Distanz kostenlos bereitgestellt wird (Weiche vom Glasfaserstrang wird „eingeblasen“). Alte Telefonnummer kann bleiben. Nach-Verträge werden später mit € 700 bis € 1.000 mit neuen Rufnummern zu Buche schlagen. Die Bauvorgehensweise: Art Brunnenschacht, dann kleine Radialbohrung unter dem Garten zum Haus. Die Verkabelung im Haus bzw. Mehrfamilienhaus bedarf einer Beratung. Da mit Lichtwellen gearbeitet wird, nützen alte Kupferkabel nichts. Letztlich blieb offen, was der einzelne Interessent für die höhere Geschwindigkeit der Netzleistung berappen (z. B. hausinterne Installation) muss. Als Grundgebühr Schema nennt Herr Hindenburg die der Stadt Neumünster: Flat je nach Paket-Vereinbarung (Telefon, TV, IT) z. B. derzeit € 39 pro Monat. Das Ganze läuft - wenn es so kommt – meines Erachtens im platten Lande auf eine Teil-Verabschiedung der bisher gewohnten Telefonanbieter hinaus, sofern diese sich nicht noch anders geeignet besinnen? Die Tagungsscheune in Braak war übrigens gerammelt voll. Über den Fortgang des ambitionierten Projekts wird der ZVO berichten.








 

Wilhelm-Wisser-Kate

Siehe auch: 1203_stelter_langfassung.pdf [1.053 KB]



 


31.o3.2o17

Breitband: Glasfaserzugang Bosau ff. [ZVO]





 


28.o3.2o17

Siehe auch!




 

Lübecker Nachrichten [Lübeck News]



 


14.o1.2o17

Rundbrief.windmuehlen.08.11.2016.jpg




 

Result.



 


27.11.2o16

Heute hat sich der Kirchengemeinderat der Kirche Sarau der Ev.-Luth. Nordkirche wie angekündigt zur Wahl gestellt, unter anderem im Dorfgemeinschaftshaus zu Liensfeld. Es waren zehn Stimmen zu vergeben. Es ist davon auszugehen, dass wohl alle gewählt werden, da – zumindest hier - keine Unzufriedenheit mit deren Tätigkeit virulent ist.






 

Wahlleitung


Das Ergebnis vom 27.11.2016 ist übrigens die Wiederwahl der vorgeschlagenen Kandidaten/innen
[Foto siehe tieferstehend]






 


o8.11.2o16

Ein Interims-Ergebnis [siehe unten Info vom 18.09.]: Laut der LN vom 10.11.2016 hat sich in der Zusammenkunft in Hutzfeld noch kein endgültiges Ergebnis gezeigt. Standort Hutzfeld für 5 Windräder. Entscheidung eilt wegen anstehender Änderung der Förderung. Die Gemeinde hat nur eingeschränkte Mitwirkungsrechte. Es sieht danach aus, dass die Gemeindevertreter mehrheitlich ihr „Einverständnis“ geben werden. Kurzfristige Stellungnahme seitens des juristischen Beistands soll noch folgen.

PS: Laut LN – Info vom 12.11.2016 ist nach Abstimmung mit den von Mario Schmidt hinzugezogenen Anwälte entschieden worden, dass die Gemeinde Bosau ihr „Einverständnis“ zur Errichtung des Windparks zwischen EDEKA-Markt und Tredrahnshöhe (bei Thürk) erteilen muss.

Unsere Anmerkung: Eine unmittelbare bedeutende Sichtauswirkung für Liensfeld wird nicht erwartet.



 


Vorab 27.11.2o16

Zum vorgenanntem Termin steht die Wahl des Kirchengemeinderats der Nordkirche (EKG) an;
unter anderem ab 11.15 bis 17.00 Uhr im Liensfelder Dorfgemeinschaftshaus.




 



 


18.o9.2o16

Wie sich aus anliegendem Artikel der Lübecker Nachrichten ergibt, sind Planungen zum Thema Flächen-Eignung für Aufstellung von Windmühlen bekannt, auch LIENSFELD betreffend. Allerdings wegen der offenen Fragen der staatlichen Förderung und der offenen Planungen der 380 kv-Ab-Leitung ist alles noch unklar.



Grafik.windmuehlen.ln.18.09.2016.pdf [6.938 KB]



 


24.o8.2o16

Zum Erntestatus (© Lübecker Nachrichten) Herbst 2016:




 

Liensfeld 2016



 


30.o6.2o16

Bei den zwei Rücksprachen im Management der Heinrich-Harms-Schule am 16. bzw. 30.06.2016 fiel mir die Größe und die verhältnismäßige Modernität des Schulkomplex auf; es sind anscheinend so viele gut ausgestattete Klassenräume vorhanden, denen sinkende Kinderzahlen aus der Gemeinde Bosau gegenüberstehen. Die Klassengrößen sind – für den Lernerfolg sicherlich positiv zu beurteilen – gegenüber denen der Wilhelm-Wisser-Schule wenn auch überschaubar geringer. Gleichwohl muss wohl a la longue weiterhin überlegt werden, wie es weitergeht: Ich denke beispielsweise an so etwas wie Inkludierung von Kindergarten, zusätzlich Etablierung eines Internat-Teils (Schwerpunkt Landwirtschaft, Naturpflege, Klimaprobleme, „Small business“-Aktivitäten, Konzipierung des IT-Auftritts der HHS durch die Älteren der WWS, oder ähnliches)?? Von einem der zwei vorhandenen PC-Räume siehe anliegendes Foto. Gefallen hat mir die Lebendigkeit und die Lautstärke der Schüler in den Pausen.






 



 


2o.o2.2o16 pp.

Laut Frau S. Peyronnet [LN von 20. cr.] verläuft die Flüchtlings-/Asyl-Problematik hier per dato ganz entspannt ohne "Wutbürger" oder ähnliches Grafik.ln.fluechtlinge.20.02.16.pdf [1.777 KB] . Siehe auch: Grafik.ln.fluechtlinge.03.04.16.jpg



 


o5./o6.o2.2o16

Die Navigationsseite „Senioren „Wir über uns“ ist in die Unterseite „Archiv/Ablage“ verschoben, da dieser gesellige quasi Verein offiziell nicht mehr wie bisher fortgeführt wird. Die Begründung ergibt sich aus dem dortigen Vermerk. Die Familie Mielke klärt die Frage, wer die jährliche turnusgemäße „Seniorenadventsfeier“ zukünftig organisiert (wie vor 2004 durch die Freiwillige Feuerwehr)?





 




          Einige ältere Informationen sind inzwischen gelöscht oder ins Archiv verschoben.




 




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www.dorfgemeinschaft-liensfeld.de