Gemeindefeuerwehrtage
Frau Hamke erinnert sich
Frau Dohm erinnert sich
Frau Zimmer berichtet
Herr Kramer berichtet
Herr Didwißus berichtet
Frau Runge berichtet
Über deren Arbeit und Management

 



 








 

Das Ziel





          Der Schützenverein wurde 1978 unter maßgebender Initiative Wülfkens
          (s. u.) gegründet. Er nutzt für seinen Sport einen im Dorfgemeinschafts-
          haus vorhandenen kleinen Schießstand. Dieser Schießstand wurde von
          den Schützen damals selbst an den vorbereiteten Raum angebaut und
          ausgestattet. Geschossen wird mit Luftgewehr. Momentan sind 68 Dörfler
          Mitglied des Vereins. Vorsitz [nach bisher Herr Uwe Engelbrecht aus
          Dannau] ist nunmehr ab 2009 der Landwirt Frank Struve, Liensfeld.
          Einmal im Monat ist Treffen. Nach dem Sportschießen ist geselliges
          Beisammensein angesagt. Wichtige Wettbewerbstermine im Jahres-
          verlauf sind ein Pfingstschiessen und ein Königsschiessen. Die Schützen
          verabreden sich auch zu sonstigen sportlichen Aktivitäten (außer-
          dörflich z. B. zum Kegeln). [Die Eintragung ins Vereinsregister ist
          von uns suspendiert!]








 

Vorstand 2009 Schützenverein [Von rechts: Karina Reck, Katja Martin, Oliver Runge, Florian Hilger, Frank Struve (1. Vorsitzender), Monika Engelbrecht, Elke und Wolfgang Schmüth (2. Vorsitzender)]





          Etliche der Mitglieder nehmen auch an den anderen Vereins- oder
          vereinsähnlichen Aktivitäten in der Dorfschaft teil.








 

Vorsitzende [v. lks.] Struve & Schmüth



Am Schießstand

In 2004 







          Aus dem Umfeld der Anverwandten der Familie Klees [vgl. z. B. Site
          Freiwillige Feuerwehr] ist als weiterer herausragender Sportler nach
          H. H. Sievert bekannt geworden Herr Christian Klees aus Hassendorf,
          der 1996 in Atlanta die olympische Goldmedaille in der Sportart
          KK-Schießen errang
          [Foto von ihm siehe Galerie].





Agenda Schützenverein

Über die Gründung des Schützen- und Sportverein Liensfeld e. V. von 1978 berichtet Landwirt und Jagdpächter Henning Wülfken folgendes: Ich - Henning Wülfken - der seit seinem 14. Lebensjahr schon im Schießsport agiere - kann über die Gründung des Liensfelder Schützenverein in 1977/1978 folgendes sagen:

 

Mehrere hiesige Dörfler schossen schon längere Zeit in fremden nahe gelegenen Schützenvereinen mit [wie in Glasau, Braak, Wöbs].  Dabei reifte bei den Liensfeldern mit der Zeit die Idee, doch selbst einen Schießstand zu errichten. Zu dieser Zeit war der Hofbesitzer Kurt Struve der Dorfvorsteher. Er, die Herren Hilgers, Makolek, Negel, Schwarz und Wülfken sowie die Damen Goldbach und Wentorf und andere beriefen daraufhin eine Dorfschafts-Versammlung ein, wo sie das geplante Vorhaben vorstellten und sich dazu das Plazet einholten.

 

Es wurde also beschlossen, am Feuerwehr- bzw. Dorfgemeinschaftshaus neu zu errichten: Neben einer Küche und einen Abstellraum für die Feuerwehr einen regulären Schießstand. Zur Finanzierung erklärte sich die Dorfgemeinschaft Liensfeld bereit, ein über mehrere Tausend DM lautendes Darlehen zu gewähren, ergänzt um Sponsoring wie durch die Freiwillige Feuerwehr - die vom Anbau ja teilweise auch Nutzen zog -  und dem Kreisschützenbund. Die Arbeitsleistung würde dann von den Dörflern und Feuerwehrmitgliedern ehrenamtlich beigesteuert [Die Darlehen sind längst zurückgezahlt]. Unter Federführung der Herren Werner Schmüth und Albert Schwarz wurden sodann die Baupla-nungsunterlagen und Formalitäten der Baugenehmigung erstellt bzw. absolviert. Danach errichteten wir den Anbau, wovon die nachstehende Fotogalerie Information gibt. Sachversicherung jetzt über den Gemeindeversicherungsverband. Die Baumaßnahme, Finanzierung und Eigenleistung umfasste natürlich auch die innere Ausgestaltung einschließlich Schießraum-Ausstattung. Eine Satzung wurde erstellt, ins Vereinsregister eingetragen und zur Steuerbefreiung die Gemeinnützigkeit beantragt und auch erhalten.

 

In Praxi: Geschossen wird mit vereinseigenen Luftgewehren. Kleinkaliberschießen ist bei der innerdörflichen Lage verboten. Der Verein hält die Luftgewehre nebst Munition unter Obhut. Sie verlassen Liensfeld nur unter Aufsicht bei externen Wettbewerben. Haftpflichtversicherungs-Absicherung erfolgt durch den Schützenbund. Neben der Anmeldung zum Vereinsregister sind bei Luftgewehren Waffenschein und Besitzkarte nicht erforderlich. Stand 2012 sind bei niedrigem Jahresbeitrag knapp 70  Personen [nicht alle aktiv] Mitglieder unseres Schützenvereins. Wahl des Vorstands, der Stellvertretung, des Schießwarts und der Schriftführung erfolgt alle vier Jahre. Vereinsvorstand zurzeit:

 

·        Frank Struve (1. Vorsitzender)

·        Wolfgang Schmüth (2. Vorsitzender)

 

Einmal im Jahr wird eine Hauptversammlung anberaumt, wo ein Veranstaltungsplan vorgeschlagen und abgestimmt wird. In diesem Zusammenhang sind auch unter Umständen Teilnehmen an externen Wettbewerben eingeplant. Unsere Schützen Arthur Bussler und Peter Makulik haben beispielsweise schon einmal die Kreismeisterschaft errungen. Die nach Satzung auch mögliche Sportausübung wird wegen unserer geringen Vereinsgröße nicht angeboten. Anberaumung von oder Teilnahme an anderen gesellige Veranstaltungen ist möglich.





Über uns



[ ~ 3.50 Min. ]



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Vom Bau des Schießstands

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


Fotos ursprünglich Dias [ © S. Minks]



 


Veranstaltungsbeispiele



Vergrösserung durch Anklicken möglich.



     


 





 

Beispiel Ehrenscheibe






 

Schütze Wolfgang Schmüth [Mit Kette, Pokal und Zielscheiben]



 




Von der Jagd und Hege

 

Stellvertretender Vorsitzender der Kreisjägerschaft im hiesigen Raum ist Herr Henning Wülfken, Landwirt zu Liensfeld. Er ist Vorsitzender der Damwildhegegemeinschaft Bosauer Winkel , die 1999 gegründet wurde und 21 Jagdreviere umfasst. Gleichzeitig arbeitet er mit der "Stiftung Elisabeth Mierendorff" zusammen, die sich mit der Hege von Greifvögeln und außerdem um die Nachsuche nach verletzten oder verendeten Tieren (auch im Straßen- oder Bahnverkehr) kümmert. Das Genossenschafts- und Eigenjagdrevier Liensfelds kommt auf 699 ha in Obhut der Herren Wülfken und ab 2009 des hiesigen Landwirts Frank Struve. Begehungsschein [d. H. zur Jagdbegleitung] ist vorhanden. Das Jagdrevier um Liensfeld herum beschränkt sich i. d. R. auf Hochwild (Damwild, Schwarzwild) und auf Niederwild.


Internetauftritt der kreisjägerschaft über:
http://www.ljv-sh.de

siehe auch unter "Protokolle" in:
http://www.stiftung-mierendorff.de





 
Henning Wülfken in 2007 23719 Sarau


 
Frank Struve in 2010 23715 Liensfeld






Rast nach Treibjagd in 1975 








          Das Jagdwesen ist im täglichem dörflichen Leben unauffällig aber präsent.





[O. g. Webseite unsererseits ohne Präjudiz für deren Art und Inhalt etc.].






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www.dorfgemeinschaft-liensfeld.de