Agenda Co-Webmaster Familie Simon

 



 





Zurück zur Site "Alte Schmiede"








 

Winterimpression [2009]



Alte Schmiede heute - Südwest-Gartenseite

Mit den Simons, Glantz' und [ u. re. ] Radtke's [2008]





NACH DEM VERTRAUENSBEWEIS DER DORFSCHAFTSVERSAMMLUNG, MICH ZUM STELLVERTRETENDEN DORFVORSTEHER ZU WÄHLEN [BIS 2010; SIEHE UNTEN], ERLAUBE ICH MIR, ETWAS ÜBER MICH UND MEINE FAMILIE ZU BERICHTEN. ALSO DANN:




Ich bin gewählt?   Heike übernimmt die "Herrschaft"






Geboren bin ich am 10.05.1972 in Mainz. Meine Eltern lebten nahebei in dem Dorf Undenheim. Sie sind leider schon verstorben. Ich habe eine Schwester und fünf Brüder. Nach Beendigung der Schulzeit versuchte ich dort einige berufliche Tätigkeiten, kam aber sehr schnell zu dem Wunsch, mehr von der Welt zu sehen. Daraufhin habe ich mich bei der Bundesmarine beworben und wurde dort als Zeitsoldat gezogen. Einsatzorte waren u.a. Borkum, Wilhelmshaven, Stralsund, Kappeln; teils europaweit auf See (wie an Bord des Zerstörers "Bayern" und des Minensuchboots "Medusa"), teils in der Etappe. Nach 12 Jahren, letzter Dienstgrad Oberbootsmann, habe ich dann 2001 den Dienst quittiert. Ich musste mir somit einen neuen Arbeitsplatz suchen. U. a. wurde mir eine attraktive Stelle in Eutin-Neudorf bei einer bekannten Versicherungsgesellschaft (hauptsächliche Klientel im Öffentlichen Dienst) angeboten. Da ich – siehe oben – Schleswig-Holstein schon kannte und schätzte, habe ich die Arbeitsstelle gern angenommen. Da bin ich also.





Meine Ehefrau Heike (geb. Glantz), Geburtsdatum 21.04.1962 in Dortmund, gelernte Verkäuferin, habe ich anlässlich eines Lehrgangs auf Sylt (meine Frau war dort auf Urlaub) kennen gelernt, und wir haben alsbald geheiratet. Sie war jetzt mit meinem Berufs- und Ortswechsel einverstanden, damit auch berufs- bzw. einsatzbedingte Trennung in der Vergangenheit endlich ein Ende fand.





2011 war für mich ein Jahr des Wandels. Bei Rücksprache mit meinem bisherigen Arbeitgeber ergab sich, dass es für mich als Zugereister auf Dauer doch wohl der nötige Konnex in den Raum Eutin und ins Ostholsteinische hinein nicht erreichbar ist , um – unbeschadet meines dörflichen Engagements - einen genügend großen auskömmlichen Versichertenkundenkreis zu akquirieren und zu erhalten. Nach Abstimmung mit meiner Ehefrau Heike habe ich mich daher entschlossen, einen Berufswechsel vorzunehmen, um eine Einkommen sichernde Perspektive zu habe. Nach kurzer Marktorientierung habe ich daraufhin ab 05.07.2011 bei einem Speditionsunternehmen in Barsbüttel die mir dort angebotene Stelle eines Berufskraftfahrers angetreten, wobei mir der 2007 erworbene Lkw-Führerschein zu pass kam. Im Moment fahre ich Stückgut mittels eines Zwölftonners maximal im norddeutschen Raume aus. Meine Familie ist insoweit betroffen, weil ich grob bloß einmal in der Woche und nur zu Wochenenden nach Hause komme. Mein soziales Engagement im dörflichen Umfeld musste ich – bis auf die Aufgabe des Gerätewarts bei unserer Freiwilligen Feuerwehr – notgedrungen zurückfahren. Wie sich alles weiter entwickelt, wird sich zeigen.







Übers Berufliche

Anklicken zwecks Vergrößerung. Dort auch untertitelt.





In der Ortswehr: Oberfeuerwehrmann.




 






 

3. Stern / 3. star





Weitere Familienmitglieder sind die Töchter:





Die ältere Svenja Simon (jetzt Schulz), geb. 1989, sie ist
ausgelernte Restaurantfachfrau




 



und unsere Jüngste und Schülerin und Jugend-Feuerwehrmitglied
Vanessa Simon, geb. 2002




 



und unser aller jüngstes Nesthäkchen
Isabell Simon (jetzt Schulz) , geb. 2011




 






Die Wohnungssuche stellte sich seinerzeit etwas komplizierter dar. Nach langem suchen und besichtigen von Wohnungen wollten wir eigentlich schon aufgeben, aber meine Frau Heike hatte noch mal die Idee, nicht nach Anzeigen zu suchen, sondern "selbst mal eine zu starten". Wir wurden auch tatsächlich angerufen, und die Termine für die Besichtigungen wurden auf das erste Wochenende im Dezember 2001 gelegt. Es ist, wenn man es genau sieht, eine große Frechheit, was man alles auf dem Wohnungsmarkt angeboten bekommt. Das mussten wir spätestens dann feststellen, wenn zuvor die Wohnungen immer zu klein waren, jetzt waren sie total verwohnt, und uns wurde die Zeit langsam aber sicher knapp, denn wir hatten schon Dezember 2001 und ich hatte nur noch 4 Monate Zeit, um umzuziehen. Solange konnte ich noch in meinem Zimmer in der Kaserne wohnen. Durch eine Maklerin wurden wir dann zu einer Adresse geschickt, die lautete: Hans-Heinrich-Sievert-Straße 5 in Bosau. Ich sagte zu meiner Frau „Kein Problem, kenn ich aus der Zeit in Plön. Durfte da immer entlang marschieren“. Gesagt getan: Wir fuhren also sonntags von Oldenburg in Holstein los, weil wir da bei Freunden übernachtet hatten und sind direkt nach Bosau gefahren. Super, wir fanden die Straße nicht, auch einige Einwohner, die wir fragen konnten, schüttelten nur mit dem Kopf. Nicht mehr ganz so gut gelaunt fuhren wir wieder Richtung Eutin, dort angekommen, am Ortseingang, um genau zu sein, kehrte eine ältere Dame die Straße, an einem Sonntag. Komische Leute hier, aber wir fragten sie, und diese wiederum sagte ja, fahren sie mal zurück nach Majenfelde, danach gleich links 3 Kilometer und sie sind da. Also, wieder wenden und zurück. Tatsache, hier in Liensfeld gibt es eine Hans-Heinrich-Sievert-Straße. Na gut, und es wartete auch ein Herr Udo Grebe aus Malente auf uns, um uns die Wohnungen zu zeigen. Die waren nach dem ersten Eindruck „super“, da wir nur unsere Möbel hin stellen mussten. Gesagt getan. Wir unterschrieben den Mietvertrag für die größte der Wohnungen und kündigten unser Domizil in Dortmund und bereiteten unseren Umzug vor. Anfang Februar 2002 übernachteten wir schon mal in der Wohnung, um alles zu putzen und sauber zu machen, damit wir dann am 09.02. 2002 mit Sack und Pack umziehen konnten. Gegen 23:30 Uhr am 2. wurden wir übrigens aus dem Schlaf gerissen, da die Sirene heulte (=Scheunenbrand); also, eine Feuerwehr gibt es hier auch! Am 09.02.2002 gegen 21:00 Uhr kamen wir dann mit dem Lkw an, im Schlepp gute Freunde, die uns beim Umzug geholfen haben. Die zweite Nacht in Liensfeld verlief etwa so: Ein Freund der Familie: „Hört mal…, „totenstille“!!! „Was sollen wir hören?“ (so die anderen) „Na eben, hier hört man nichts!“ ach ja, soll wohl bedeuten, dass hier das Leben als Stadtmensch vorbei ist (ich war ja nie einer, aber meine Heike). Etwa drei Wochen später wussten wir auch, dass unsere Wohnung zu klein ist, da wir Nachwuchs bekommen würden. So ist die Wohnung eigentlich immer noch zu klein.







Nun passierte aber folgendes: Der Vermieter ging mit seiner Baufirma in Insolvenz. Im Zuge deren Abwicklung kam auch das Gebäude, in dem wir wohnen, unter dem Hammer. Im Oktober 2005 haben meine Ehefrau und ich, die sogenannte „Alte Schmiede“, samt aller Mieter Knall und Fall gekauft und wollen diese auch behalten. Meine Schwiegereltern Heinz und Resi Glantz sind aus Dortmund weg inzwischen in eine der Wohnungen des Hauses hinzugezogen. Außerdem haben wir ein anliegendes separates Grundstück planiert und mit Blockhäusern, einer Voliere und einem Zierteich ausgestattet. Weitere Maßnahmen sind denkbar.







Garten vorher  Garten jetzt mit Blockhäusern 






Die Liensfelder Bürger haben uns alsbald und immer, soweit wir das sagen können, freundlich und offen empfangen. Auch wir versuchen, uns bei den verschiedenen Festlichkeiten sehen zu lassen. Wichtig zur Integration. In 2004 wurde ich nach einigem Zögern bereits [erstmalig] in den Dorfvorstand gewählt, um damals Frau Kerstin Schrameier, die seinerzeitige Dorfvorsteherin, zu unterstützen. Die Stellvertretung mache ich seit dem gerne, denn auch hier gibt es Arbeit, die für den sozialen Zusammenhalt der Dorfschaft getan werden muss. Übrigens: in der Zwischenzeit habe ich auch Tätigkeit als freiwilliges Feuerwehrmitglied begonnen.
Auch meine Schwiegermutter ist aktiv, siehe Senioren "Klöntreff".







WEGEN BERUFLICHER GRÜNDE [SIEHE OBEN] UND UM MEHR ZEIT FÜR MEINE FAMILIE ZU HABEN, HABE ICH NACH SECHSJÄHRIGER TÄTIGKEIT ALLERDINGS VON DER WAHRNEHMUNG DER AUFGABEN DES STELLVERTRETENDEN DORFVORSTEHERS ABSTAND GENOMMEN.








 

Entpflichtung 23.11.2010

          SIEHE AUCH: Archiv Ablage





Ältere oder weitere Fotos

Durch Draufklicken auf die Fotos hier wie dort vergrösserbar.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.










Resi und Heinz' s Goldene Hochzeit 15.09.2011 Dort Heinz Glantz und seine Frauen "Riege"


[Schwiegervater Heinz ist am 13. März 2017 verstorben]





 


Fotoserie.erdarbeiten.simon.familie.2012-2013.pdf [677 KB]


Fotos.erdarbeiten.terrasse.simon.2.pdf [1.772 KB]





 

Start unserer Motorrad-Gruppe [Zum Gottesdienst in Sarau Maii 2015]









 








 

Unser Garten im Frühling [Mit Teich - 2008]



[9]



Zurück



Druckbare Version / Printable version

www.dorfgemeinschaft-liensfeld.de